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[ONLINE>] Aris gegen Sparta Prag im streaming 14/12/2023


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Sparta Prag - Aris Limassol » Live Ticker & Stream + Quoten Das Endergebnis des Matches Sparta Prag gegen Aris Limassol lautet 3 - 2. Die Begegnung war ein Europa League-Spiel in Europa und fand am 21/09/2023 statt. Hier ... Gegen diesen schied man allerdings aus. [1] In der Spielzeit 2013/14 gewann Sparta die tschechische Meisterschaft. [2] Vereinsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der Klub wurde 1893 als Athletic Club Královské Vinohrady gegründet. 1894 wurde der Verein in Athletic Club Sparta umbenannt. Weitere Umbenennungen gab es 1948 in Athletic Club Sparta Bubeneč, 1949 in Sokol Bratrství Sparta, 1951 in Sparta ČKD Sokolovo, 1953 in TJ Spartak Praha Sokolovo, 1965 in TJ Sparta ČKD Praha, 1991 in TJ Sparta Praha, 1991 in AC Sparta Praha und 2003 in AC Sparta Praha fotbal a. s. Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] 20× Tschechoslowakischer Meister: 1919, 1920 (nicht offiziell), 1921 (nicht offiziell), 1922, 1923 (nicht offiziell), 1925/26, 1927, 1931/32, 1935/36, 1937/38, 1938/39, 1945/46, 1947/48, 1952, 1954, 1964/65, 1966/67, 1983/84, 1984/85, 1986/87, 1987/88, 1988/89, 1989/90, 1990/91, 1992/93 8× Tschechoslowakischer Pokalsieger: 1963/64, 1971/72, 1975/76, 1979/80, 1983/84, 1987/88, 1988/89, 1991/92 13× Tschechischer Meister: 1993/94, 1994/95, 1996/97, 1997/98, 1998/99, 1999/2000, 2000/01, 2002/03, 2004/05, 2006/07, 2009/10, 2013/14, 2022/23 19× Tschechischer Pokalsieger: 1945/46, 1971/72, 1974/75, 1972/76, 1979/80, 1983/84, 1985/86, 1986/87, 1987/88, 1988/89, 1991/92, 1992/93, 1995/96, 2003/04, 2005/06, 2006/07, 2007/08, 2013/14, 2019/20 2× Tschechischer Supercupsieger: 2010, 2014 1× Meister des Protektorats Böhmen und Mähren: 1944 2× Pokalsieger des Protektorats Böhmen und Mähren: 1943, 1944 3× Mitropa-Pokalsieger: 1927, 1935, 1964 Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Gesamtbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Wettbewerb Spiele S U N T+ T- UEFA Champions League 1480 54 32 62 1930 2060 Europapokal der Pokalsieger 30 15 05 10 68 Messepokal 02 06 11 20 UEFA-Pokal / Europa League 1320 34 45 1870 1660 Conference League 04 00 01 03 Gesamt 3240 1250 74 1260 4610 4290 Stand: 30. Nach den Stationen FK Liepājas Metalurgs (2. Qualifikationsrunde) und Lech Posen (3. Qualifikationsrunde) scheiterten die Prager überraschend an MŠK Žilina (Play-offs). In der darauffolgenden Gruppenphase der Europa League belegte Sparta den zweiten Platz hinter ZSKA Moskau und überraschend vor US Palermo und FC Lausanne-Sport, ehe die Hauptstädter im Sechzehntelfinale dem favorisierten FC Liverpool unterlagen; hierbei wurde im Rückspiel die Verlängerung knapp verpasst. Nachdem man in der gleichen Saison die Meisterschaft an Viktoria Pilsen verloren hatte, spielte die Mannschaft in der Qualifikation zur Europa League. In den Play-offs scheiterte die Mannschaft überraschend am FC Vaslui. Somit spielte Sparta Prag erstmals seit der Saison 1994/95 nicht europäisch. In der Liga reichte es für Sparta Prag zum zweiten Mal hintereinander nur für den zweiten Platz. Vor dem Ersten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Mannschaft des AC Sparta Prag im Jahr 1896 Der wichtigste Wettbewerb in Böhmen und Mähren vor dem Ersten Weltkrieg war der sogenannte Charity Cup, der von 1906 bis 1916 regelmäßig ausgetragen wurde. Der AC Sparta konnte dieses Turnier 1909 und 1915 gewinnen. 1912 und 1913 wurde zudem eine Meisterschaft vom Tschechischen Fußballverband (ČSF) organisiert, die Sparta 1912 durch ein 1:1 und 4:0 im Finale gegen den AFK Kolín gewinnen konnte. Während der Ersten Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] In den 1920er-Jahren gehörte Sparta sowohl im tschechoslowakischen als auch im europäischen Fußball zur Spitze. Sparta Prag gegen Aris Limassol | Alle Spiele Direktvergleich und historische Duelle Sparta Prag gegen Aris Limassol ⬢ Alle Begegnungen und Statistiken im Überblick. Streaming, Info. blue Sport ( ... Liga 1953 zur dritthöchsten Spielklasse wurde. Die Rückkehr in die Zweitklassigkeit gelang Sparta B 1966, in der 2. Liga konnte sich die B-Mannschaft bis 1971 halten. In der Abstiegssaison 1970/71 gelang Sparta B jedoch ein sensationeller Erfolg. Nachdem das Team im Viertelfinale des tschechischen Pokals Sparta Košíře auf dessen Platz mit 1:0 besiegt hatte, traf das B-Team im Halbfinale auf die eigene A-Mannschaft. Fußball Europa League: Aris Limassol gegen Sparta Prag - Liveticker vom Spiel Aris Limassol gegen Sparta Prag vom 14.12.2023: heute live. [Live Fernsehen@@@] Sparta Prag gegen Aris im internet 21.09.2023 — [Live Fernsehen@@@] Sparta Prag gegen Aris im internet 21 September 2023 (((live-sport==))) LASK 04 €* ** 130, 08 €* ** Aris Limassol ... Live Spielfeld: AC Sparta Prag gegen Aris Limassol FC 3:2 90'. Tor für ALI! 3:2. Shavy Warren Babicka (Aris Limassol FC) sorgt für ein besseres Ergebnis in Prag. Nur noch 3-2-Rückstand. PRA. 89'. Freistoß. November 2023 Kader 2023/24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Stand: 23. Oktober 2023[3] Nr. Position 1 TW Peter Vindahl Jensen 2 AB Ángelo Preciado 5 James Gomez 6 MF Kaan Kairinen 7 ST Victor Olatunji 8 David Pavelka 9 Jan Kuchta Adam Karabec 14 Veljko Birmančević 18 Lukáš Sadílek 19 Jan Mejdr Qazim Laçi 21 Jakub Pešek 22 Lukáš Haraslín 24 Vojtěch Vorel 25 Asger Sørensen 26 Patrik Vydra 27 Filip Panák 28 Tomáš Wiesner 29 Michal Ševčík Jaroslav Zelený Matěj Ryneš 37 Ladislav Krejčí 39 Václav Sejk 41 Martin Vitík 44 Jakub Surovčík Filip Nalezinek Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Zeitraum Trainer 1907–1911 Karel Maleček 1911–1918 František Malý 1919–1923 John Dick 1924–1927 Václav Špindler 1928–1932 1933–1938 Ferenc Szedlacsik 1939–1944 Josef Kuchynka 1945–1947 1948–1953 Erich Srbek 1957–1958 Erich Srbek / Vlastimil Preis 1958–1959 Vlastimil Preis / Karel Senecký / Jaroslav Šimonek 1959–1963 Karel Kolský 1963–1964 Jaroslav Štumpf / Václav Ježek 1964–1969 Václav Ježek 1969–1970 Milan Navara 1970–1972 1972–1974 Tadeáš Kraus 1974–1975 Ivan Mráz 1975–1976 Štefan Čambal / Zdeněk Roček 1976–1977 Dušan Uhrin 1977–1978 Arnošt Hložek 1978–1981 Jiří Rubáš 1981–1983 1983–1984 1984–1985 Vladimír Táborský 1985–1986 Ján Zachar 1986–1988 1988–1990 Jozef Jarabinský 1990–1991 1991–1993 1993–1994 Karol Dobiaš 1994 Jozef Chovanec 1994–1995 Jürgen Sundermann 1995–1996 1996 Vlastimil Petržela 1996–1998 1998–1999 Zdeněk Ščasný 1999–2001 Ivan Hašek 2001–2002 Jaroslav Hřebík 2002 Vítězslav Lavička 2002–2004 Jiří Kotrba 2004 František Straka 2004–2005 2005–2006 Stanislav Griga 2006–2008 Michal Bílek 2008 2008–2011 2011–2012 Martin Hašek 2012–2015 2015–2016 2016 David Holoubek Zdeněk Svoboda 2016–2017 Tomáš Požár 2017 Petr Rada 2017–2018 Andrea Stramaccioni 2018 Pavel Hapal 2018–2019 2019 Michal Horňák 2019–2020 Václav Jílek 2020–2021 Václav Kotal 2021–2022 Pavel Vrba 2022 2022– Sparta B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Sparta B ist die zweite Mannschaft von Sparta Prag. 2002 landete das Team hinter Slovan Liberec auf dem zweiten Platz, 2004 wurde Sparta Vizemeister hinter Baník Ostrava. 2006 gewann wieder Slovan Liberec die Meisterschaft. 2007 gewann Sparta das Double, 2008 gewann die Mannschaft zum dritten Mal in Folge den tschechischen Pokal. 2010/11 begann Sparta Prag bei der Champions-League-Qualifikation in der 2. Qualifikationsrunde. Schon kurz nach der Gründung des Vereins besaß Sparta eine Reservemannschaft, das so genannte B-Team. Wie auch die erste Mannschaft nahm die Reserve am Charity Cup 1906 und 1907 teil, 1909 an der Meisterschaft des böhmischen Fußballverbandes ČSF. Im Zuge der Reorganisation des tschechischen Fußballs nach der Machtergreifung der Kommunisten 1948 wurde Sparta 1951 in die so genannte krajská soutěž, eingeteilt, die damals zweithöchste Spielklasse, die mit der Einführung einer 2. Die Reserve gewann überraschend mit 2:1 und stand damit im Endspiel gegen Škoda Pilsen. Nach einem 1:1 in Pilsen endete auch das Rückspiel mit einem 3:3 unentschieden. Als es nach Elfmeterschießen 5:5 stand, besagte die damalige Regelung, dass das Los über den Pokalsieger entscheiden müsse. Das Glück hatte zwar Pilsen auf seiner Seite, die B-Mannschaft von Sparta Prag ging jedoch als ungeschlagener Verlierer vom Feld. Im Jahr 1977 beschloss der tschechoslowakische Fußballverband, alle B-Teams aufzulösen. Den größten Erfolg erzielte Sparta Prag mit dem 3. Platz im Europapokal der Landesmeister 1991/92. Zusammen mit seinem größten Rivalen Slavia Prag gehörte Sparta bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zur beinahe unbezwingbaren Spitze im tschechoslowakischen Fußball und zählte auch im europäischen Fußball zu den besten Klubs. Sparta Prag stieg in der Vereinsgeschichte nur 1975 aus der 1. Liga ab. 1976 folgte der Wiederaufstieg. Vereinsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der Verein wurde am 16. November 1893 als AC Královské Vinohrady gegründet, als eine Gruppe unzufriedener Sportler den zwei Jahre zuvor entstandenen Sportklub AC Prag verließ, um einen eigenen Verein zu gründen. Direkter Vergleich | Aris Limassol - Sparta Prag Streaming Guide Anzeige Menü Streaming Guide aufklappen. Amazon Prime Video Aris Limassol gegen Sparta Prag; Direkter Vergleich. Heute live · Bundesliga · 2 ... Sparta Prag - Aris Limassol | 1. Spieltag | Europa League | Fußball Sparta Prag. 3. -. 2. Aris Limassol. HZ : 2 - 1. Ladislav Krejci (1999). 20'. Ladislav Krejci (1999). 25'. Martin Vitik. 67'. Aleksandr Kokorin (Elfmeter). 11'.


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